Probier's mal mit Gemütlichkeit, mit Ruhe und Gemütlichkeit jagst du den Alltag und die Sorgen weg.“ Der Bär Balu aus „Das Dschungelbuch“ wusste schon in den 60er Jahren, was ihm gut tut. Wieso ist also ein Bär „schlauer“ als ein Mensch und was hat die omni präsente Achtsamkeit damit zu tun?

 

Mein erster Einstiegspunkt, wenn ich mich über ein Thema informieren möchte ist, ich gehe zu Google. Wenn ich also den Begriff „Achtsamkeit“ bei Google eingebe, bekomme ich an die sieben Millionen Treffer. Sieben Millionen!

 

Und was für spannende Sachen, es da gibt: Abnehmen mit Achtsamkeit, Rauchen aufhören mit Achtsamkeit, zum inneren Glück mit Achtsamkeit, verkaufen mit Achtsamkeit, etc. pp. Die „Zeit“ hat sogar dieses Jahr einen Artikel veröffentlicht in dem es darum ging, dass Achtsamkeit der neue Egoismus ist.

...  zwischen sich trauen, sich bremsen, sich zeigen und sich einfühlen.

 

Seitdem wir die ersten Schritten machen, in den Kindergarten kommen und dann in die Schule, Uni, Arbeitswelt werden wir darauf geschult unser Gehirn zu benutzen um „Größer“ oder auch „Dreidimensional“ zu Denken.

Im Gegensatz oder vielleicht auch ergänzend dazu steht die Art und Weise wie wir in Beziehung gehen, uns selbst und andere motivieren, mit wieviel Gefühl, mit welcher Leidenschaft, Risiko- und Kompromissbereitschaft wir die Dinge angehen. Also Fähigkeiten, die unter die Begriffe Soft-Skills oder Soziale Kompetenz fallen. 
Also sich z.Bsp. in seine Abteilung, Projektgruppe oder den Kunden einfühlen, die personellen Ressourcen nutzen und für alle beteiligten ein stimmiges Ergebnis erzielen – und das ohne Raubbau am eigenen Körper zu betreiben.  Wann wurde uns das vermittelt?

Und wieviel davon wird von uns heute auch im Unternehmen gefordert?

 

Es gibt sie die Menschen unter uns, die gut drauf sind, voller Energie sind und einfach glücklich sind in ihrem Leben. Und das

 Jeden      Einzelnen     Tag

Erkennen können wir diese Menschen immer am Leuchten in ihren Augen, wenn sie von einer bestimmten Sache erzählen.